Frag die KI alles

Kompakte KI-gestützte visuelle Inspektionssysteme

Anwendungen und Fallbeispiele

Wichtigste Erkenntnisse

Beschleunigen Sie die Entwicklung kompakter Systeme zur visuellen Inspektion mit integrierter KI. Die KI-Einplatinencomputer der InHand Mo-Serie bieten eine sofort einsatzbereite Linux- und KI-Laufzeitumgebung für Bildaufnahme, Modellinferenz und Ergebnisausgabe und unterstützen Entwickler so dabei, schneller von einem trainierten Modell zu einem Geräteprototypen zu gelangen.

Hintergrund

Hersteller setzen zunehmend auf maschinelles Sehen, um die Inspektionskonsistenz zu verbessern und den Bedarf an wiederholten manuellen Kontrollen zu reduzieren. Jede Inspektionsaufgabe ist jedoch anders: Kameras, Beleuchtung, Produktmaterialien, Fehlerdefinitionen und Liniengeschwindigkeiten beeinflussen die Leistungsfähigkeit der Modelle. Der Aufbau eines funktionierenden Systems erfordert daher mehr als nur ein KI-Modell. Entwickler müssen Bildaufnahme, Kantenerkennung, Ergebnisausgabe und Anwendungslogik innerhalb des verfügbaren Platzes integrieren. Eine kompakte, modellfähige Computerplattform kann diese frühen Integrations- und Validierungsarbeiten vereinfachen.

Kundenanforderungen

Konsequentere Inspektion
Die Hersteller benötigen eine wiederholbare Methode zur Unterstützung visueller Kontrollen, die gleichzeitig die Abhängigkeit von Tempo, Aufmerksamkeit und Verfügbarkeit manueller Inspektionen verringert.
Passt in die Ausrüstung
Einschränkungen
Die Computerplattform muss in Inspektionsstationen oder eingebettete Geräte passen und mit den benötigten Kameras, Displays, Netzwerken und Peripheriegeräten verbunden werden können.
Anpassung an Veränderungen
Aufgaben
Die Inspektionsziele variieren je nach Produkt, Material, Fehlerdefinition und Linienzustand, daher benötigen die Entwickler Spielraum, um Modelle und Anwendungslogik für jede Aufgabe anzupassen.

Lösung

Die Lösung für die visuelle Inspektion kombiniert eine Kamera- und Beleuchtungseinheit, einen KI-Einplatinencomputer der InHand Mo-Serie und kundenseitig entwickelte Inspektionssoftware. Mo empfängt Bild- oder Videosignale, führt kompatible Erkennungs- oder Klassifizierungsmodelle lokal aus und gibt die Ergebnisse zur Aufzeichnung, Überprüfung, für Warnmeldungen oder zur Weiterverarbeitung in nachgelagerten Steuerungslogiken aus.

Mo stellt Debian 13, TI TIDL, OpenCV, GStreamer sowie Unterstützung für TFLite- und ONNX-Modelle bereit. Diese vorbereitete Umgebung reduziert den anfänglichen Einrichtungsaufwand und hilft Entwicklern, die Bildverarbeitungspipeline vor der anwendungsspezifischen Integration zu validieren. Jedes Inspektionsprojekt erfordert weiterhin geeignete Bilddaten, Kamera- und Beleuchtungsdesign, Modelltraining, Schwellenwertoptimierung und Tests unter realen Linienbedingungen.

Das Modell Mo 62A bietet 2 TOPS für einfache Validierungsanwendungen mit typischerweise einer Kamera. Das Modell Mo 68A bietet 8 TOPS, USB 3.0 und zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten für Anwendungen mit höherem Rechenleistungsbedarf. Die Leistung ist abhängig vom Modell, der Bildauflösung, der Bildrate und den Prüfanforderungen.

Vorteile

Schnellere Prototypenvalidierung
Eine vorbereitete Linux- und KI-Umgebung hilft Teams dabei, schneller von einem trainierten Bildverarbeitungsmodell zu einem Prototyp für die Inspektion am Rande zu gelangen.
Geringerer Integrationsaufwand
Der kompakte SBC und die gängigen Schnittstellen reduzieren den Plattformaufwand für die Verbindung von Bildverarbeitungs-, Anzeige-, Netzwerk- und Anwendungskomponenten.
Wiederverwendbare Entwicklung
Stiftung
Teams können die gleiche Entwicklungsgrundlage wiederverwenden und gleichzeitig Modelle, Bildverarbeitungspipelines und die Ergebnisverarbeitung für verschiedene Inspektionsprojekte anpassen.

Verwandte Produkte